PEKiP - Das Konzept

Ein Neugeborenes ist körperlich gesehen völlig hilflos und im Unterschied zu den Säugetieren ein Spätzünder. Ganz anders verhält es sich aber in Puncto geistiger Entwicklung: hier ist das Kind ein Frühentwickler.

Zwar braucht das menschliche Gehirn mindestens zwölf Jahre bis es voll entwickelt ist, aber das Neugeborene hat bereits während der Schwangerschaft eine Menge für das künftige Leben gelernt und trainiert.

Schon wenige Tage, nachdem ein Kind geboren ist und sich vergewissert hat, dass seine Grundbedürfnisse nach Nahrung, Wärme, Zärtlichkeit und Nähe befriedigt werden, wächst in ihm ein Drang nach neuen Erfahrungen und Anregungen.

Alle seine Sinne sind von Anfang an auf die neuen Eindrücke gerichtet, und mit großer Neugier nimmt das Baby alle auf es einwirkenden Reize seiner Umwelt wahr.

 

 
Die PEKiP-Stunden sollen sie anregen, intensiv mit Ihrem Kind in Kontakt zu treten,
es in seiner gesamten Entwicklung zu unterstützen und dabei noch viel Spaß mit ihm zu haben.
 

 

Das Konzept


Die Spielanregungen die Bestandteil einer jeden Gruppenstunde sind entwickelte der Psychologe Dr. Jaroslav Koch am Prager Institut für Mutter und Kind; er legte damit den Grundstein für das „Prager-Eltern-Kind-Programm“.


Jeder PEKiP-Kurslehrer gestaltet seine PEKiP-Gruppenstunden individuell den eigenen Schwerpunkten angepasst, wobei die Spiel-, Sinnes und Bewegungs-anregungen immer im Vordergrund stehen.


Unsere Kurslehrerin Sabine Greber-Beck leitet seit 1993 erfolgreich diese PEKiP-Gruppen. Wobei sie durch weitere Qualifikationen als Kurslehrer in Babymassage, Schlafproblemen beim Baby, Tragetuchtechniken, Krankenpflege, Stillberatung, Erste Hilfe, Psychotherapie, Konfliktberatung und der Besuch einer Heilpraktikerschule auch Ansprechpartner für anfallende Probleme während des Ersten Lebensjahr sein kann.

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